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Douglas Dare

  • Datum:20 - Nov - 2014
  • Beginn:21:00
  • Einlass:19:00
  • Herkunft:UK
  • Tickets:Eintritt frei!
  • DouglasDare400

Der in London lebende Singer-Songwriter Douglas Dare veröffentlicht nach seinem Debütalbum „Whelm“ seine neue EP „Caroline/If Only“. Benannt nach dem ebenfalls auf dem Album befindlichen Titel „Caroline“ und neuem Song „If I Knew I Were Alive“, enthält die EP außerdem einen Remix von Label-Kollegen Ryan Lee West aka Rival Consoles und Houndstooths Elektronik-Produzenten Ross Tones, besser bekannt als Throwing Snow.

„Caroline“ war schon immer ein sehr besonderes Stück für Douglas – eines der ersten Lieder, die er aufgenommen hatte und eine Geschichte in der er sich vorstellt, wie sein Großvater während des Krieges an seine große Liebe schreibt. Nicht nur, weil es der einzige Song ist, der ausschließlich auf Douglas Stimme und das Piano reduziert ist, sondern auch weil er sich als einer der beliebtesten Songs unter Fans bei seinen Live-Auftritten herausstellte, war „Caroline“ eine logische Wahl als A-Seite.

Douglas schrieb sein neues Stück „If I Knew I Were Alive“, indem er Beats erzeugte, diese wiederholte und Teile live aufnahm. In seinem Zimmer, um die Beats herum tanzend, begann er Melodien zu singen und ersann Ideen, die er normalerweise am Klavier sitzend, so nicht gehabt hätte. Die grundsätzliche Idee, dass wir zu so viel mehr fähig sind, wenn wir nur dankbar für unsere eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten sind, überzeugte Douglas davon, den Titel diesmal nicht jemand anderem in die Hände zu geben oder im Studio neu einzuspielen, sondern mit dem zu arbeiten, was er selbst geschaffen hatte.

„Die Aufnahme hat diese Demo-Qualität, an der ich mich sehr erfreue. Ich liebe es, wie offenbarend ein Demo sein kann. Es wirkt gerade so, als ob es die fundamentalen Ideen des Songwriters aufdeckt und die Grundqualität der Aufnahme ist sehr enthüllend. Eine meiner Lieblingsplatten ist PJ Harveys „4 Track Demos”, bei der die Songs so sehr auf ihren Kern reduziert wurden, dass man sich an all den kleinen Details erfreuen kann.” – Douglas Dare

Ryan Lee West, der den Rival Consoles Remix des Albumtitels „Swim“ beisteuerte, erklärt: „Der Track existierte schon eine ganze Weile in einem rudimentären Stadium und ich konnte nicht aufhören daran zu denken, dass ihm noch irgendetwas fehlte, weil immer irgendetwas fehlt! Und dann, in einem entspannten Moment während ich Mitschnitte auf meinem tragbaren Aufnahmegerät sortierte, stieß ich auf eine Aufnahme einer Installation, bei der ich vier Motoren unregelmäßig auf Glockenspiel- und Xylophon-plättchen schlagen ließ. Ich beschleunigte es ein paar Sekunden und es passte perfekt! Es gibt dem Remix mehr Textur und Bewegung. Aber wirklich wichtig an diesen Klängen ist, dass sie leicht unregelmäßig sind. Ich denke der Remix kreiert einen Sinn für Raum, Unaufdringlichkeit und Körperlichkeit.”

„Das Original ist so gut zusammengestellt, der Gesang so einzigartig, dass es schwierig war einen Zugang für einen Remix zu finden. Ich entschied mich die Schönheit des Gesangs im Intro zu reflektieren, um so die Möglichkeit zu haben, es im Verlauf zu etwas Dunklerem zu gestalten. Dies spiegelt auch die Bedeutung des Gesangs wider. Die letzten Abschnitte sollen das Gefühl hervorbringen, weggespült zu werden.” – Ross Tones über seinen Throwing Snow Remix von „Nile“.

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