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Rubblebucket

  • Datum:22 - Jun - 2014
  • Beginn:21:00
  • Einlass:19:00
  • Herkunft:US
  • Tickets:Eintritt frei!
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In den letzten fünf Jahren hat das Septett, das es via Boston und Vermont nach Brooklyn/ New York verschlug an einem Ruf gearbeitet, der Genregrenzen verschwimmen lässt. Man könnte es als ein Extrem von ‘post’ bezeichnen, mit Cornett, Synthesizer, Gitarren, Harmonien, und einer geheimnisvollen Zutat, die ein Lächeln auf Gesichter zaubert, etwas, was Björk und Broken Social Scene verbindet. Kurzum, man weiß nie was es als nächstes zu sehen oder zu hören gibt.

2012 hat die Band pausiert und war nur auf ein paar Festivals und bei sporadischen Gigs zu erleben. Die Zeit wurde genutzt um neue Songs zu schreiben und aufzunehmen, die zu der EP ‘Save Charlie’ geronnen, die im Oktober 2013 erschien. 2014 wird ihr Labeldebüt auf Communion Music erwartet, wo auch Michael Kiwanuka, Gotye und Cavemen zu Hause sind. Das neue Album wurde von Produzentenlegende John Congleton gemischt und produziert, der u.a. auch schon für St. Vincent & David Byrne phantastische Alben realisierte. Berüchtigt für wüste Liveshows mit allem von Crowdsurfing Cornett-Bläsern bis hin zu Riesenrobotern, die unvermittelt mitten im Publikum improvisieren ist die einzige Konstante, dass jeder Fan mit einem so breiten Grinsen aus dem Saal stolpert, dass es schon weh tut. Nach zahllosen Festivals, Auftritten bei der US Latenightshow ‘Jimmy Kimmel Live’ und ausverkauften Shows von Küste zu Küste und neuem Album im Gepäck kann 2014 nur Rubbelneck’s Jahr werden.

2012 war schon ein Hammerjahr für Rubbleneck, mit glanzvollen Auftritten auf Bonnaroo in Tennessee und zahllosen anderen Festivals, arbeiteten mit ihren Helden tUnE-yArDs und Questlove zusammen an einer Fela Kuti-Compilation und machten ihre Late Night Debüt bei Jimmy Kimmel Live. Und schließlich fand die immertourende Band mit ihrer wilden Liveshow samt handgemachter Riesen-Roboter und -Muschis ein immer größeres Publikum überall in den USA und erntete Lob und Streicheleinheiten von Paste, Stereogum, Rolling Stone, dem Wall Street Journal, SPIN und vielen anderen. Mit der in Eigenregie rausgebrachten EP ‘Oversaturated’ erreicht Brooklyn’s frischestes Septett ein neues Level. Zwischen Kalmina Travers unverwechselbarer Stimme, den wippenden Hüften der Band und ihren irren Arrangements zeigt die EP alles was diese Band zu einem heißen Tipp macht.

2011 setzte Rubblebucket einen ersten Meilenstein mit ihrer eigenen Debüt-LP ‘Omega La La’. Aufgenommen in den Plantain/ DFA-Studios unter der Regie von Eric Broucek (LCD Soundsystem, Cut Copy, Hercules, Love Affair) war die LP ihre bislang ehrgeizigste Errungenschaft, bei der die Band alle mögliche Stile von tanzbaren Hiphop-Arrangements bis hin zu Fela Kuti-inspirierten Afrobeats zitierte. Die Platte erntete jede menge Kritikerlob und Stereogum lobte die ‘vertrackten arrangements, gepfiffenen Soli und diskomäßigen Gitarrenlinien’. Das Paste Magazin nannte das Album ‘instrumental prall, aber eingängig genug um Katy Perry (zumindest in einer gerechteren Welt) aus den Popcharts zu kicken. Megamelodisch, aber ohne auch nur eine Unze an Atmosphäre oder Kreativität zu opfern.”

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